Gänse als Wintergäste in der Region (Foto: Siegmund)

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Hammrich bei Bingum

Hammrich bei Bingum (Foto: Siegmund)

Das Friedenslicht aus Bethlehem

Nachricht Leer-Bingum, 19. Dezember 2021

Ein Friedengsgruß aus unseren Gemeinden!

Das Friedenslicht aus Bethlehem haben wir heute in unseren Gottesdiensten geteilt.

Kerzen mit dem Friedenslicht stehen jetzt in der Kirche in Pogum und in Bingum. Wer möchte, ist herzlich eingeladen, mit einer Kerze vorbeizukommen, dieses Licht dort zu entzünden und es mit anderen zu teilen. Als ein Zeichen dafür, dass wir in diesen Zeiten einander wahrnehmen und Hoffnung teilen.

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Das Friedenslicht vor einer Weihnachtskrippe

Hintergrund: Wie ist dieser Brauch entstanden?

Die Initiative „Licht aus Betlehem“ begann 1986 in Österreich und geht auf eine Initiative des oberösterreichischen Landesstudios des Österreichischen Rundfunks (ORF) zurück. Das Licht wurde zunächst in Österreich als Dankeschön an alle verteilt, die mit ihrer Spende die ORF-Aktion „Licht ins Dunkel“ für behinderte und Not leidende junge Menschen unterstützten. Inzwischen hat sich das Friedenslicht in mehr als 25 europäischen Ländern zu einem neuen Weihnachtsbrauch entwickelt.

Insbesondere die Verbände der Pfadfinder (RDP/RdP) und der Altpfadfinder (VDAPG) tragen diese Friedensbotschaft weiter. Als Botschafter des Friedens soll das Licht aus Betlehem durch die Länder reisen und die Geburt Jesu verkünden.

Zeichen der Hoffnung

Das Friedenslicht soll ein Zeichen der Hoffnung und ein Brückenschlag in den Nahen Osten sein. Es will die Menschen daran erinnern, sich für den Frieden einzusetzen. Als Zeichen der Hoffnung hat sich das Friedenslicht in wenigen Jahren von einer kleinen Flamme zu einem Lichtermeer ausgeweitet. So wie die kleine Flamme millionenfach von Kerze zu Kerze und von Hand zu Hand weiter gegeben wird, so soll auch der Friede von Mensch zu Mensch wachsen.

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