Lämmer am Deich

Frühlingsboten - Pflaumenblüte an der Bingumer Kirche

Osterglocken

Osterschmuck - Matthäikirche Bingum

Videogruß aus unseren Gemeinden

Herzlich Willkommen

Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht,
sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.

(Die Bibel, 2. Timotheusbrief, Kapitel 1, Vers 7)

Damit wir trotz weiterhin bestehender Einschränkungen einander verbunden sind, nutzen wir den Gruß per Video.

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Ihr Pastor
Armin Siegmund

Gott Raum geben in Gemeinschaft mit anderen - unsere Gottesdienste

Videogruss - die letzten Monate

Mittlerweile gibt es den Videogruss seit dem Frühjahr 2020.

Auf dieser Seite finden Sie die Videos aus diesem Jahr.

Ältere Videos haben wir von dieser Seite heruntergenommen, um die Ladezeiten nicht zu lang werden zu lassen.

Unsere Videogrüsse des Jahres 2020 finden Sie hier....

Gruß zum ersten Sonntag nach dem Osterfest (Quasimodogeniti)

Wir können neu beginnen!

Wir leben mit unseren Erfahrungen.

Dazu gehören zerbrochene Hoffnungen,
oder die Erfahrung von Ohnmacht und Hilflosigkeit.
All dies entmutigt und lähmt.

Ostern verwandelt Menschen.
Sie können neu beginnen und mit Hoffnung ins Leben gehen.

Darum gilt es Ostern als ein Geschenk Gottes zu feiern!
Unser Leben kann verwandelt werden.
Wir können neu beginnen!

Sie finden uns auch auf youtube und auf facebook. Das neue Video steht ab Karsamstag 12 Uhr bereit. Zum Start des Videos einfach auf das Bild klicken!

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Gruß zum Osterfest 2021

Gott öffnet Türen zum Leben - für uns!

Hoffnung, die zerbrochen ist.
Die Erfahrung von Ohnmacht und Hilflosigkeit.
In diese Situation hinein wird es Ostern.

Was zunächst un-begreifbar ist, was verstört und Furcht auslöst, verwandelt schließlich Menschen. Sie können mit neuer Hoffnung ins Leben gehen.

Ihre Freude über Gott und das von ihm geschenkte Leben teilen sie mit dem Osterruf: "Christ ist erstanden! Er ist wahrhaftig auferstanden!"

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Gruß zum 2. April 2021 (Karfreitag)

Gott stellt sich den Abgründen des Lebens

Der Karfreitag stellt unserem Umgang mit den Grenzen und Abgründen des Lebens Gottes Verheißung gegenüber.

Wir möchten dem Leid nicht nur persönlich ausweichen, sondern wir blenden das Leid anderer auch aus, weil es uns zu sehr belastet.

Der Weg Jesu ans Kreuz wird zum Zeichen der Hoffnung. Denn Gott weicht dem Leid nicht aus. Er ist selber in den Tod gegangen. Er ist auch uns nicht fern, wenn uns alle Hoffnung und das Leben zerbricht. Oder mit den Worten des Johannes-Evangeliums:

Also hat Gott die Welt geliebt,
dass er seinen eingeborenen Sohn gab,
auf dass alle, die an ihn glauben,
nicht verloren werden,
sondern das ewige Leben haben.

Johannes-Evangelium Kapitel 3, Vers 16

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Gruß zum 28. März 2021 (Palmsonntag)

Menschliche Hoffnungen und Enttäuschungen

Wir sind derzeit in in unserem Land in hitzigen Debatten, in denen unsere Hoffnungen und Enttäuschungen die Themen setzen.

Das erinnert an die Hoffnungen und Erwartungen bei Jesu Einzug nach Jerusalem. Die Menschen setzen große Hoffnungen auf ihn und feiern ihn wie ihren zukünftigen König.

Doch die Sehnsucht nach politischem Wandel und nach unmittelbarer Veränderung verstellt den Blick auf Jesu Selbstverständnis und Auftrag. Die Stimmung kippt. Die Menge stellt sich gegen Jesus. Auf den Hosianna-Ruf folgt wenige Tage später "Kreuzige ihn!"

Lassen wir unseren Blick leiten von der verändernden Kraft Gottes?

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Gruß zum 21. März 2021 (Sonntag Laetare)

Gott steht an unserer Seite

Wir möchten gute Erfahrungen im Leben festhalten und wünschen uns ein schnelles Ende schwerer Zeiten.

Die Passionszeit erinnert daran, dass Gott in allen Zeiten an unserer Seite steht: In guten wie in schweren Zeiten.

Er geht sogar ans Kreuz, damit wir das Leben finden.

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Gruß zum 5. März 2021 (Weltgebetstag 2021)

Ein Gruß der Kirchengemeinden Bingum, Holtgaste und Pogum. Thema ist der Weltgebetstag am 5. März 2021. Unsere Gebete gelten Vanuatu, ein Inselstaat im Südpazifik, der oft als Paradies bezeichnet wird. Doch wenn die Erderwärmung im jetzigen Tempo fortschreitet, wird er in asehbarer Zeit im Meer verschwinden.

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Gruß zum 28. Februar 2021 (Sonntag Reminiszere)

Bedrängnis bringt Hoffnung

Der Glaube stiftet Hoffnung und schenkt so Kraft und Zuversicht zum Leben.

Mehr noch, sagt der Apostel Paulus: Schwere Zeiten, die wir durchleben, stärken letztlich unser Vertrauen in Gottes Verheißungen. Denn Krisen im Leben, bringen uns dazu, Geduld zu lernen. Aus der Geduld aber wächst die Erfahrung, dass wir von Gott getragen werden. Und diese gute Erfahrung stärkt die Hoffnung auf Gottes Beistand: Er hat sich als treu erwiesen - und er wird sich als treu erweisen.

Die Wochen vor Ostern lenken unsere Gedanken auf Jesu Weg ans Kreuz. Dabei geht es in der Passionszeit auch um unser eigenes Tun und Lassen: Die Passionszeit fragt nach Hoffnung angesichts der Brüche, die es im Leben gibt.

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Gruß zum 21. Februar 2021 (Sonntag Invokavit)

Ein Licht auf unser Menschsein

Als Jesus anspricht, dass einer seiner engsten Freunde ihn verraten wird, zweifelt selbst Petrus. Wird er Jesus verraten?

Wie stehen wir heute zu unseren Überzeugungen und zu Gottes Zusagen für unser Leben?

Mit dem Sonntag Invokavit beginnt die Passionszeit. Die Wochen vor Ostern lenken unsere Gedanken auf Jesu Weg ans Kreuz. Dabei geht es auch um unser eigenes Tun und Lassen: Die Passionszeit wirft ein helles Licht auf unsere menschliche Natur.

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Gruß zum 14. Februar 2021 (Sonntag Estomihi)

Wir brauchen Orte, um Kraft zu schöpfen!

Die Wochen im Lockdown sind kräftezehrend. Umso wichtiger ist es, dass wir für uns verläßlich Orte finden, um neu Kraft zu schöpfen.

Gottes Zusage ist, dass er ein guter Grund für uns ist. Auf ihn können wir vertrauen, wie auf einen Felsen, auf dem man sicher steht.

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Gruß zum 7. Februar 2021 (Sonntag Sexagesimae)

Geduld neu lernen!

Wachstum und Entwicklung brauchen Zeit. Einerseits wissen wir das - andererseits ist durch technische Möglichkeiten oft das Gefühl und die Ungeduld da, alles müßte sofort und überall verfügbar sein.

Jesu Gleichnisse vom Wachsen erinnern uns daran, dass nicht alles Erfolg hat, was begonnen wird. Auch braucht es Zeit, bis ein guter Ertrag sichtbar ist. Das ist ein Anstoß, der uns in aktuellen Diskussionen an Besonnenheit und Augenmaß erinnert.

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Gruß zum 31. Januar 2021 (Letzter Sonntag nach Epiphanias)

Einen Blick für Gottes Verheißungen bekommen!

Gute Zeiten möchten wir gerne festhalten. Schwere Zeiten möglichst bald hinter uns lassen.

Gottes Zuspruch umfaßt beide Zeiten. Wir können Kraft und Zuversicht finden, wo wir Gottes Verheißungen nicht vom Alltag ablösen, sondern sie bewußt hineinnehmen in unseren Alltag mit seinen Lasten und Schwierigkeiten.

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Gruß zum 24. Januar 2021 (3. Sonntag nach Epiphanias)

Vertrauen - Auf Menschen und auf Gott!

Was gibt uns Halt und Heimat? Wenn wir Rückhalt brauchen im Leben, dann ist es gut, auf Menschen und auf Gott vertrauen zu können. Die Erzählung von Rut und Naomi schildert, wie so selbst Grenzen der Kulturen überwunden werden können.

Das Vertrauen auf Gott und die Erfahrung von Menschen, die verläßlich sind, schenkt so auch in schweren Zeiten Rückhalt und ein Zuhause.

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Gruß zum 17. Januar 2021 (2. Sonntag nach Epiphanias)

Aus Wenigem kann Großes werden!

Gott gibt uns in unserer Taufe einen großen Zuspruch für unser Leben. Doch dieser Zuspruch wird schnell übersehen und vergessen.

Wenn wir diese alltäglich gewordene Zusage neu entdecken, kann daraus für unser Miteinander und auch uns selber Segen erwachsen. Denn Gott schenkt uns in der Taufe die Freiheit des Glaubens. Er schenkt uns Hoffnung und die Kraft, den heutigen Tag zu gestalten.

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Gruß zum 10. Januar 2021 (1. Sonntag nach Epiphanias)

Licht oder Finsternis? Den Zuspruch Gottes wirken lassen!

Das Licht von Weihnachten soll in das neue Jahr ausstrahlen! Fehlt es in unserer Welt an Hoffnung und Gerechtigkeit, an Menschlichkeit und Barmherzigkeit, dann wird das Miteinander kalt und dunkel.

Im Vertrauen auf Gott können Menschen die Hoffnung und Zuversicht, die Gott schenkt, teilen und so zu als "Kindern des Lichts" werden.

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Gruß zum Jahreswechsel - 31. Dezember 2020

Barmherzigkeit stärkt das Miteinander!

Im neuen Jahr werden wir gefordert sein, das Miteinander zu stärken. Barmherzigkeit zu üben, gehört zu den christlichen Grunderfahrungen für ein gelingendes Miteinander. Barmherzigkeit ist eine Grundhaltung, in der wir bewußt ein Herz haben, das Not wahrnimmt und sich erbarmt.

Welche eigenen Möglichkeiten können wir einsetzen, damit Not durch uns überwunden wird?

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Gruß zum Weihnachtsfest - 24. Dezember 2020

Die Freude teilen!

Gott kommt in unsere Welt und auch in unser Leben. Er kommt anders als wir es erwarten. Seine Wege überraschen. Genauso wie die Kraft und die Hoffnung, die er mit dem Kind in der Krippe von Bethlehem stiftet.

Auch wenn wir dieses Jahr Weihnachten nicht wie sonst feiern, findet er seinen Weg zu uns. Öffnen wir ihm die Türen und Herzen!

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Gruß zum Sonntag - 20. Dezember 2020 (4. Advent)

Freut euch. Gott kommt zu uns!

Unsere Erwartungen und Sehnsüchte sind an Weihnachten besonders groß. Doch dieses Jahr können wir Weihnachten nicht wie sonst feiern. Viele möchten zurück in gewohnte Traditionen und doch spüren wir, dass wir das Fest anders gestalten und füllen müssen.

Was erwarten wir? Bleibt die Krippe in diesem Jahr leer oder kann Gott sie für uns füllen?

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Gruß zum Sonntag - 13. Dezember 2020 (3. Advent)

Bereitet dem Herrn den Weg - Den Weg frei machen. Für Gott.

Gottes Zusage ist, dass er Leben, Freiheit und Gerechtigkeit schenkt, wo seine Liebe unter uns Kreise zieht.

Der Advent gibt Anstoß, diese Verheißungen mit eigenen Möglichkeiten zu unterstützen. Darum die Aufforderung: Bereitet dem Herrn den Weg: Damit Gottes Zusage unter uns Hoffnung und Zukunft stiftet.

Gruß zum Sonntag - 6. Dezember 2020 (2. Advent)

Das Haupt erheben - den Aufbruch wagen

Erwartung macht wach und zuversichtlich: Gott schafft Zukunft. Darum müssen wir den Kopf nicht hängen lassen.

Wir können im Advent weitergeben, was Gott an Hoffnung und Licht schenkt und so selber zu Boten der Hoffnung in dieser Welt werden.

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Gruß zum Sonntag - 29. November 2020 (1. Advent)

Siehe, dein König kommt zu dir

Der Advent ist Zeit des Wartens und Vorausschauens. Wo können wir Gottes Spuren entdecken? Und wie kann der Funke überspringen, damit es auch in uns hell wird?

Wie können wir selber in diesem Advent, der anders ist als in den anderen Jahren Zuversicht finden und auch Hoffnung mit anderen teilen?

Gruß zum Sonntag - 22. November 2020 (letzter Sonntag im Kirchenjahr - Ewigkeitssonntag)

Licht der Ewigkeit

Wir leben mit den Brüchen und Grenzen unserer Zeit und unseres Lebens. Der Ewigkeitssonntag spannt einen Hoffnungsbogen, der größer und weiter ist als unser Alltag. Gott verheißt eine Welt ohne Tränen und frühen Tod. Er verheißt eine Welt der Gerechtigkeit und des Friedens.

Diese Verheißungen stiften Hoffnung. Sie scheinen wie ein helles Licht in die dunkelsten Momente unseres Lebens. Sie verändern uns und die Wirklichkeit.

Gruß zum Sonntag - 15. November 2020 (Vorletzter Sonntag im Kirchenjahr - Volkstrauertag)

Friede auf Erden!

Seit 75 Jahren leben wir in Deutschland im Frieden. Doch bis heute wirken die Weltkriege des 20. Jahrhunderts mit ihren Folgen nach. Die aktuellen Diskussionen 30 Jahre nach der Einheit Deutschlands zeigen dies.

Damit wir im Frieden leben können, braucht es Vertrauen und immer wieder verläßliche Bemühungen um den Frieden. Das Zusammenrücken Europas ist solch ein Schritt.

Der Volkstrauertag erinnert an die Opfer von Krieg und Gewalt - auch unserer Tage und mahnt uns, mit unseren Möglichkeiten für Versöhnung und Frieden einzutreten. Damit wir auch in Zukunft im Frieden leben können.

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Gruß zum Sonntag - 8. November 2020 (Drittletzter Sonntag im Kirchenjahr)

Mit unseren Möglichkeiten helfen

An Martini tragen die Kinder mit ihren Laternen das Licht in die Straßen und zu den Menschen. Zusammen mit der Martinslegende vom geteilten Mantel erinnert uns Martini daran, dass wir die Dunkelheit in unserer Welt vertreiben können. Überall dort, wo wir mit unseren Möglichkeiten Not lindern, wird Nächstenliebe erfahrbar und Menschen finden neue Hoffnung.

Gerade in Zeiten eines teilweisen zweiten Lockdowns ermutigt Martini, selber zu Hoffnungsträgern in unserer Zeit zu werden.

Wir sind für Sie da!

Als Gemeinden gehen wir mit Ihnen auch durch diese Zeiten und bleiben für Sie erreichbar.

Bleiben Sie gut behütet!

Ihr Pastor
Armin Siegmund

Siegmund
Pastor Armin Siegmund
An der Matthäikirche 8
26789 Leer-Bingum
Tel.: 0491 3901